Umwelt-Landesrat Stefan Kaineder zu Besuch bei CC4 und FAB

10. Mai 2022
Dr. Johann Kalliauer (Aufsichtsratsvorsitzender BBRZ Gruppe), Mag.a Silvia Kunz (Geschäftsführerin FAB), Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder und Dr. Christoph Jungwirth (Geschäftsführer BFI OÖ) beim Betriebsbesuch im Linzer Hafen

Dr. Johann Kalliauer (Aufsichtsratsvorsitzender BBRZ Gruppe), Mag.a Silvia Kunz (Geschäftsführerin FAB), Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder und Dr. Christoph Jungwirth (Geschäftsführer BFI OÖ) beim Betriebsbesuch im Linzer Hafen
Quelle: Land OÖ/Denise Stinglmayr

Umwelt-Landesrat Stefan Kaineder zu Besuch bei CC4 und FAB

Ende April durfte sich das Linzer Vorzeigeprojekt „IT-Remarketing“ über hohen (Betriebs)-Besuch freuen. Der oberösterreichische Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder (Grüne) machte sich vor Ort selbst ein Bild über das Recyclingprojekt, das von der CC4Remarketing GmbH in Kooperation mit FAB (Verein zur Förderung von Arbeit und Beschäftigung) initiiert wurde.
„Was FAB und CC4 hier im Linzer Hafen umsetzen, ist ein tolles Beispiel dafür, wie Wirtschaft, Nachhaltigkeit und soziales Engagement miteinander verbunden werden können“, betonte Landesrat Stefan Kaineder anlässlich der Betriebsbesichtigung.
Bei den MitarbeiterInnen von „IT-Remarketing“ handelt es sich um Langzeitarbeitslose, die dank dieser Kooperation wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Nach einer intensiven Einschulung sind sie in der Lage die gebrauchten IT-Geräte fachgerecht aufzubereiten. Nachdem alle Daten durch ein TÜV-zertifiziertes Verfahren sorgfältig gelöscht wurden, gehen die Geräte je nach Zustand entweder in den Verkauf oder sie werden fachgerecht entsorgt. Rund 80 Prozent der IT-Hardware bekommt so einen zweiten Lebenszyklus, wodurch viel unnötiger Elektroschrott vermieden werden kann.
„Durch die Aufbereitung der IT-Hardware werden Umwelt und Klima geschützt sowie Ressourcen geschont. Menschen, die schon länger keine Arbeit mehr hatten, finden hier zurück in das Berufsleben. Das ist eine klassische Win-Win-Situation für alle Seiten“, zeigte sich Landesrat Kaineder beeindruckt.